Autoindustrie: Wer Luxusautos verteufelt, riskiert Arbeitsplätze
Luxusautos haben einen schlechten Ruf. Doch wer weniger von ihnen möchte, wünscht die Verlagerung deutscher Autoarbeitsplätze nach Spanien, Ungarn und sonst wohin.
Luxusautos haben einen schlechten Ruf. Doch wer weniger von ihnen möchte, wünscht die Verlagerung deutscher Autoarbeitsplätze nach Spanien, Ungarn und sonst wohin.
Die Pläne für eine neue Audi-Fabrik in den USA sorgen für Wirbel. Doch die Produktion von Luxusautos deutscher Marken ist schon lange abgewandert – mit wachsenden Risiken für heimische Arbeitsplätze.
Im Vorfeld des möglicherweise größten Börsengangs aller Zeiten meldet Anthropic ein Umsatzplus von gut 1.100 Prozent. Doch Milliardenverluste und Verpflichtungen für KI-Infrastruktur von fast 900 Milliarden US-Dollar könnten Investor:innen abschrecken.weiterlesen auf t3n.de
Nach den Ausschreitungen in Frankfurt sorgen sich Händler und Gastronomen um das Image ihrer Stadt. Die Vorfälle könnten langfristige Folgen haben, fürchten sie. Der Handelsverband fordert finanzielle Hilfen für Betroffene.
Nach dem Ausverkauf der vergangenen Woche sind Anleger etwas optimistischer. Doch gleich mehrere Ereignisse drücken die Börsen wieder ins Minus.
Die US-Firma Anthropic will in den kommenden Wochen an die Börse und veröffentlicht nun neue Geschäftszahlen. Der Umsatz ist zwar stark gestiegen, doch seit Jahresbeginn wurden Verluste von 104 Milliarden Dollar angehäuft.
Die KI-Firma Anthropic ließ in ihrem Börsenprospekt zunächst die Zahlen für das dritte Quartal aus. Aus einem Nachtrag geht hervor: Es gab tiefrote Zahlen.
Im Sommerquartal hat Volkswagen 3,8 Prozent Rendite geschafft. Viel zu wenig, kommentierte der Finanzchef. Doch interne Dokumente zeigen: Für den vollen Bonus ist der Wert offenbar hoch genug.
Die großen Techplattformen beherrschen die Öffentlichkeit, und sie verfolgen dabei eine antidemokratische Agenda. Das kann so nicht weitergehen.
Ghazaleh Madani will Krebs bekämpfen und Tierversuche überflüssig machen. Mit ihrem Potsdamer Start-up entwickelt sie eine Technologie, die nun auch Pharmakonzerne lockt.
Neben den US-Midterms läuft die Berichtssaison großer deutscher Unternehmen weiter. Der Leitindex landete zum Monatsanfang nur knapp unter der 26.000 Punkte-Marke.
Donald Trump droht durch die Zwischenwahlen ein Machtverlust. Anleger könnten profitieren, meint Handelsblatt-Redakteur Andreas Neuhaus – und das hat nichts mit dem US-Präsidenten zu tun.
Kurz vor dem Börsengang hat Anthropic seinen Umsatz auch im dritten Quartal deutlich gesteigert. Insgesamt verzeichnet das KI-Unternehmen aber weiter Milliardenverluste.
Nordnet expandiert: Der schwedische Broker verlässt Skandinavien und kommt nach Deutschland. Es hätte auch Österreich werden können.
Das KI-Unternehmen hat sein Börsenprospekt um weitere Zahlen ergänzt. Während der Umsatz sich verzwölffacht hat, sind auch Ausgaben und Nettoverlust deutlich gestiegen.
Lieferausfälle eines Rohstoffs können ganze Produktionslinien lahmlegen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie die deutsche Industrie ihre Abhängigkeiten trotzdem verharmlost.
Die Höchstpreise für Kraftstoffe sollen im neuen Jahr kommen – aber nur, wenn sie die Mineralölindustrie nicht abwürgen. Dieses Zögern dürfte der SPD nicht gefallen.
Ob Höchstpreis oder Tankrabatt – wenn der Staat auf diese Weise in den Markt eingreift, landet er bei der Planwirtschaft. Drei Argumente, warum das die Versorgung Deutschlands gefährdet.
Experten des US-Anbieters JP Morgan Asset Management sind überzeugt, dass Investoren viel Geld an den Kapitalmärkten verdienen können. Nur von einer ganz bestimmten Anlage halten sie wenig.
Wohnungsknappheit dämpft laut Forschern die Produktivität. Eigentümer sollen Baufolgekosten stärker tragen.
Die Ökonomin Isabella Weber fordert staatlich regulierte Preise, damit weniger Menschen Parteien wie die AfD wählen. Das würde die Macht großer Konzerne nur zementieren.
Nach dem Ausverkauf der vergangenen Woche sind Anleger etwas optimistischer. Doch direkt mehrere Ereignisse könnten die Börsen wieder ins Minus drücken.
Von England nach Franken: Easyjet fliegt nun auch von und nach Nürnberg – unter anderem wegen des Christkindlesmarkts. Die hohen Kerosinpreise sind für Airlines jedoch eine Herausforderung.
Für Insolvenzverwalter soll ein spezielles Berufsrecht geschaffen werden. Das sei unnötig, warnt Stefan Denkhaus, einer der prominenten Vertreter der Branche. Gegen schwarze Schafe würde das ohnehin nicht helfen.
Der Dax-Konzern baut sein Angebot an autonomer Fahrhilfe aus. Ab 2027 sollen Kunden sich auch durch die deutschen Städte fahren lassen. Die Genehmigung steht aber noch aus.