EU-Abgeordnete stimmen für Aufweichung des Verbrenner-Aus
Neue Verbrenner könnten auch nach 2035 noch auf Europas Straßen kommen. Im EU-Parlament hat der Umweltausschuss sich für eine Lockerung ausgesprochen.
Neue Verbrenner könnten auch nach 2035 noch auf Europas Straßen kommen. Im EU-Parlament hat der Umweltausschuss sich für eine Lockerung ausgesprochen.
Für Novak Djokovic ist beim Masters in Paris bereits in der zweiten Runde Schluss. Der 39-jährige Serbe unterlag Rinky Hijikata am Mittwochabend.
Dass die demokratischen Parteien die AfD ob deren Wahlerfolgen fürchten müssen, ist keine Frage. Man kann es mit dem Großreden der Russlandfreunde aber auch übertreiben, wie die „Augsburger Allgemeine“ zeigt.
Im Gebiet Kiew gab es Zusammenstöße mit Sicherheitskräften. Binnen kurzer Zeit wurde daraus im Netz ein Protest gegen angebliche „Folterkammern“.
Voigt und Kretschmer unterstützen Aigner als Kandidatin der Union. Merz wird den CDU-Spitzengremien kommende Woche voraussichtlich einen Vorschlag vorlegen.
Geplünderte Geschäfte, Prügeleien mit der Polizei: Seit dem Wochenende diskutiert die Politik über Täter aus dem »migrantischen Milieu«, die für die Krawalle verantwortlich sein sollen. Zu Recht? Der Blick auf die Fakten.
Mit einer Milliardeninvestition in Humain will Saudi Aramco das saudische KI-Geschäft stärken und vom wachsenden Energiebedarf der Rechenzentren profitieren.
NRW sieht sich als Industrieregion besonders bedroht und möchte von abwehrbereiten Ländern lernen. Klare Strategien haben etwa die baltischen Staaten und Polen entwickelt.
Nicht nur die Gewalttäter stehen im Fokus, wenn es um die Ausschreitungen vom 31. Oktober in Frankfurt geht. Die Polizei muss erklären, warum ihr Einsatzkonzept nicht aufgegangen ist.
Jesús Owono beging das harte Foul, an dessen Folgen der spanische Zweitligastürmer Jesús de Miguel starb. Nun meldet sich der Torwart zu Wort. Ihm falle es sehr schwer, das Geschehene zu verarbeiten.
(HINWEIS: DIESER BEITRAG IST OHNE SPRECHERTEXT) BUNDESKANZLER FRIEDRICH MERZ (CDU) AM MITTWOCH IN BERLIN: "Also aufgestanden bin ich auch.
Die Midterms haben gezeigt: Der Wahnsinn wurde abgewählt und das liberale Amerika ist wieder da. Und wir Deutschen können von Amerikanern gerade etwas lernen.
Tesla setzt auf Innovation für seine E-Autos, die jetzt auch aus Berlin kommt. Der Hersteller nimmt ein neues Entwicklungszentrum in der Hauptstadt in Betrieb.
Der niederländische Großkonzern Ahold Delhaize wurde Opfer eines Cyberangriffs – und beziffert nun den dadurch entstandenen Verlust. Fachleute kritisieren die Abhängigkeit vom Internet.
Kanzler Friedrich Merz will eine Frau als Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Mehrere Ministerpräsidenten unterstützen nun Ilse Aigner öffentlich.
Das Verbrennerverbot ab 2035 soll noch stärker aufgeweicht werden. Im Gegenzug schlagen die Europaabgeordneten neue Fahrzeugklassen vor. (Verbrennerverbot, Auto)
Der Hamburger SV steht am Freitagabend gegen Mönchengladbach vor einem richtungsweisenden Heimspiel. Die letzten Partien haben gezeigt, dass der Vorjahres-Aufsteiger dringend wieder Qualitätszuwachs aus den eigenen Reihen benötigt, um für Punkte infrage zu kommen.
Mitgliedskartei und Faschismusdebatte: Die nationalsozialistische Vergangenheit ist wieder näher an die deutsche Gegenwart gerückt. Auf dem Nürnberger Reichsparteitagsgelände eröffnet nun eine neue Dauerausstellung.
Zweimal ging die U 19 von Borussia Dortmund in Front, zweimal hatte der Nachwuchs von Real Betis Sevilla die schnelle Antwort parat. So stand für die BVB-Junioren am 4. Spieltag der Youth League am Ende ein 2:2.
Höttges arbeitet im Hintergrund weiter am großen Deal. Es geht um eine der größten Fusionen börsennotierter Unternehmen aller Zeiten – und das Vetorecht der Bundesregierung.
Bloß nicht zu viel erwarten – das war die Devise in der deutschen Außenpolitik vor den US-Zwischenwahlen. Das Ausmaß der Niederlage von Donald Trump ändert nun einiges. Auch für Kanzler Friedrich Merz.
Die Renten steigen um voraussichtlich 4,09 Prozent – obwohl das System umgekrempelt werden muss. Doch das größte Problem hat die Politik nicht einmal im Blick.
Wie kämpft man am besten gegen die steigende Anzahl von KI-Betrugsfällen an? Laut einigen Sicherheitsexpert:innen lautet die Antwort ebenfalls KI. Sie setzen Bots ein, um Betrüger:innen in Schach zu halten. Wie das funktioniert. weiterlesen auf t3n.de